Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Dienstleistungen und Angebote zwischen [Emri i Kompanisë Suaj] (nachfolgend „Dienstleister“) und ihren Geschäftskunden (nachfolgend „Auftraggeber“).
(2) Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Dienstleister hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
2. Leistungsgegenstand
(1) Der Dienstleister erbringt Call-Center-Services, Inbound- und Outbound-Dienstleistungen, Kundensupport sowie verwandte B2B-Kommunikationsdienstleistungen nach den individuellen Vereinbarungen mit dem Auftraggeber.
(2) Der genaue Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Dienstleistungsvertrag oder dem schriftlichen Angebot.
3. Vertragsschluss und Leistungserbringung
(1) Ein Vertrag kommt durch die Annahme eines schriftlichen Angebots des Dienstleisters durch den Auftraggeber oder durch Unterzeichnung eines Dienstleistungsvertrages zustande.
(2) Der Dienstleister ist berechtigt, zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistungen qualifiziertes eigenes Personal einzusetzen.
4. Pflichten des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber stellt dem Dienstleister alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Informationen, Unterlagen und Schulungsmaterialien rechtzeitig zur Verfügung.
(2) Der Auftraggeber stellt sicher, dass die übermittelten Daten und Anweisungen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.
5. Datenschutz und Vertraulichkeit
(1) Beide Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie personenbezogene Daten vertraulich zu behandeln.
(2) Der Dienstleister verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Einklang mit den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO).
6. Haftung
(1) Der Dienstleister haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten).
7. Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht am Sitz des Dienstleisters, sofern keine zwingenden gesetzlichen Bestimmungen entgegenstehen.
(2) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.